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Kräfte. „Man bekommt viel zurück“, fasst er seine Motivation zusammen. Dennoch wird es für die Lebenshilfe immer schwieriger, Menschen zu finden, die überhaupt noch Zeit investieren können. Eine Hauptzielgruppe waren bisher Oberstufenschüler. Doch die Anforderungen, die inzwischen auf dem Weg zum Abi oder sonstigen Abschlüssen gestellt werden, lassen immer weniger Freiraum übrig. Hinzu kommt, dass die Auswirkungen noch gar nicht abzuschätzen sind, die der Wegfall vom Wehrdienst und damit auch vom Zivildienst in sozialen Einrichtungen haben wird. Mitarbeiten können aber nicht nur junge Leute. Die Lebenshilfe freut sich auch, wenn sich Menschen in anderen Lebensphasen einbringen wollen. Es können schon wenige Stunden sein, so Esther Hellbrück, die für die Kinder große Freude und für ihre Familien einen Moment des Verschnaufens bedeuten.
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